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Herzlich Willkommen bei der Volkssolidarität Region Rostock.

Kennen Sie Helma Iffländer?

Ein Leserbrief an das VS Echo

Nein? Dann möchten wir uns zu dieser Frau zu Wort melden! Ja? Dann hoffen wir, dass Sie mehr erfahren! In ehrenamtlicher Funktion ist sie Vorsitzende der Ortsgruppe 21 der Volkssolidarität. In diesem „Amt“ haben wir sie kennen gelernt. Leider erst recht spät, nämlich mit unserem Eintritt in den Verband der Volkssolidarität am 1. Februar 2019. Der Anlass war ein Artikel in der Lokalpresse über den Bau einer „Neuen Anlage für betreutes Wohnen“ in Evershagen am 6. Oktober 2017. Der seinerzeitige Ortsbeirat hatte diesem Plan vorbehaltlos zugestimmt und befürwortet. Die Volkssolidarität war uns als starker Sozial- und Wohlfahrtsverband schon zu DDRZeiten bekannt. Sie war und ist die Organisation, die gegen eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft in reich und arm eintritt und die Gemeinschaft von Menschen in Würde bei sicherem Lebensstandard altern lässt. Die Wohnungsgemeinnützigkeit ist dabei ein hohes Gut, welches in diesem Objekt der Ehm-Welk-Straße 40/41 zu spüren und zu erleben ist. Frau Iffländer ist dafür eine Frau, die sich mit ihrer vertrauensvollen Art und Weise Verdienste in ihrer langjährigen Zugehörigkeit zur VS erworben hat. Das, was sie an Erfahrungen und in verantwortungsvollen beruflichen Positionen gesammelt hat, setzt sie mit Biss und Ehrgeiz zum Wohle der Ortsgruppenmitglieder leidenschaftlich um. Sie kennt Erfolg und Misserfolg, Freude und Ärger, Erfüllung und Enttäuschung. Nie hat sie die „Flinte ins Korn“ geworfen. Im Jahr 2010 wurde ihr die OG 21 nach der Wahl als Vorsitzende übertragen. Die ist sie noch heute und hoffentlich noch viele Jahre. Auch in der Pandemie ließ sich Frau Iffländer nicht entmutigen. Sie ließ den Kontakt zu ihren „Schäfchen“ nicht abreißen, denn ihre Vereinsarbeit ist ihr zweites Zuhause. Eine mehr nach Stadtteilen gegliederte Organisationsform der OG könnte das Zusammenwirken der Mitglieder weiter beflügeln. Es ist nicht nur erstaunlich, sondern auch bemerkenswert, wie Frau Iffländer das Interesse an der gemeinnützigen Arbeit weckt und die Mitglieder auch begeistern kann, gemeinsam das gesellschaftliche Leben zu gestalten. Es sind nicht nur die allgemeinen gesellschaftlichen Höhepunkte im Jahreskalender, sondern auch ihre Ideen, zwischendurch Veranstaltungen zu organisieren. Persönliches Engagement ist eine Triebfeder, ohne dabei auf die Aufwendungen zu achten, die ihr im doch weitverzweigten Mitgliederbereich entstehen. Sie setzt uneigennützig ihr privates Auto ein und ist damit oft täglich im Dienste der VS im Einsatz. Die halbjährlichen Arbeits- und Veranstaltungspläne sind nachweisliche Dokumente mit einem Leitfaden des Handelns. Hilfe erfährt die Vorsitzende erfreulicherweise von Mitgliedern der Ortsgruppe. Das betont sie wiederholt. Ihr gebührt ein Dank aller Mitglieder der Ortsgruppe 21.

Text: M. und R. Jabs Foto: Dr. Karsten Berger

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