Die vielen uneigennützigen Helfer sind die Seele unserer Arbeit



Feierliche Festveranstaltung für die „Ehrenamtler“

Was wäre unser Verband ohne Sie, ohne die ehrenamtlichen Helfer in den Ortsgruppen, im Kulturbeirat, im Vorstand? Auf einer feierlichen Festveranstaltung im Oktober in der Hochschule für Musik und Theater bedankten sich der Vorstand, die Geschäftsführung und auch der Landesvorstand Mecklenburg-Vorpommern der Volkssolidarität bei den rund 250 anwesenden „Ehrenamtlern“ der Rostocker Volkssolidarität.

Rainer Penzlin betonte in herzlichen Worten: Ohne die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer könnte der Mitgliederverband auf Dauer nicht bestehen. Und Edelgardt Fertyk vom Landesvorstand unterstrich in Ihrem Grußwort, dass die ehrenamtliche Tätigkeit innerhalb der Volkssolidarität die Seele der Arbeit eines Verbandes ist. In sehr herzlichen Worten überbrachte Sie den Teilnehmern den Dank und die Anerkennung des Landesvorstandes für die geleistete Arbeit.

Rainer Penzlin dankte den Frauen und Männern ebenfalls für ihre engagierte, selbstlose und oft auch mühevolle ehrenamtliche Tätigkeit. Eine Reihe von ehrenamtlichen Helfern erhielten die Ehrennadel der Volkssolidarität und einen bunten Strauß Blumen.

Die 3471 Mitglieder des Verbandes der Volkssolidarität Rostock-Stadt, die in 33 Ortsgruppen und 17 Interessengruppen organisiert und tätig sind, motivieren weit mehr Menschen als nur die Mitglieder, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und nicht einsam zu Hause die Tage zu verbringen. Als vorbildliches Beispiel nannte der Redner die Begegnungsstätte in Reutershagen in der Etkar-Andre-Straße. Unter der Leitung von Katrin Braecker laden dort täglich bis zu fünf Veranstaltungen die Mitglieder und Anwohner ein. Zudem organisieren die Mitarbeiterinnen Busfahrten, Konzertbesuche, Ausflüge und es gibt eine schöne Zusammenarbeit mit Schülern.

Das Alter allerdings zwingt immer wieder ehrenamtliche Helfer ihre Arbeit aufzugeben. Rainer Penzlin rief alle Mitglieder auf, in den Ortsgruppen aktiv zu bleiben und den Verband auch weiterhin mit Leben und Lebensfreude zu erfüllen. Dann, so der Festredner, kann der Kreisverband auch weiter optimistisch in die Zukunft blicken. H.D.