Suchtberatungs- und Suchtbehandlungsstelle

Unsere Beratung ist

  • freiwillig,
  • kostenlos und
  • absolut vertraulich

Die Mitarbeiter der Einrichtung unterliegen der Schweigepflicht!

Bei Bedarf beraten wir Sie anonym

 

 

 

 

Angebote

Beratung in Einzel-, Paar- und Familiengesprächen

 

Krisenintervention

 

Vermittlung in Entgiftung

 

Vermittlung in Therapie

 

ambulante Therapie

 

ambulante Nachsorge

 

Vermittlung in Selbsthilfegruppen

 

Beratung bei Führerscheinverlust

Unsere Beratungsstelle bietet Ihnen bei Führerscheinentzug durch Alkohol die Möglichkeit an, sich auf die MPU vorzubereiten, um die Chance für ein positives Gutachten zu erhöhen. Dies können Sie bei uns innerhalb eines speziellen Kurses für alkoholauffällige KraftfahrerInnen umsetzen.

Ziele des Kurses sind:
- Vermittlung von Informationen (Rechtslage)
- eine kritische Auseinandersetzung mit dem Verkehrsdelikt
- Informationen über einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol.

Sollten Sie interessiert sein, dann melden Sie sich an!
Der Kurs ist kostenpflichtig.

Auch Kraftfahrer, die den Führerschein durch Drogen- oder Medikamentenkonsum verloren haben, werden durch uns auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung vorbereitet.


Vorbereitung auf eine MPU


Rauchfrei Programm

ist ein Gruppenprogramm für alle, die
- mit dem Rauchen aufhören wollen
- langfristig rauchfrei leben wollen
- sich professionelle Unterstützung wünschen.

Das Rauchfrei Programm ist ein modernes Tabakentwöhnungsprogramm, das neueste wissenschaftliche Erkenntnisse beinhaltet. Es wurde vom IFT Institut für Therapieforschung in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) entwickelt. Das Programm entspricht den Anforderungen der Krankenkassen und der Gesundheitsverbände und wird durch die Krankenkassen bezuschusst.

Papilio

 

Hilfe für Angehörige

Wer fragt, wie es mir geht?
Sie als Angehörige(r) haben schon über Jahre hinweg versucht, der/dem Betroffenen bei ihren/seinen Suchtproblemen zu helfen. Immer wieder haben Sie Enttäuschungen erfahren, wurden belogen, oft sogar beschimpft. In Ihrem Leben scheint sich alles nur noch um die Betroffene/?den Betroffenen und die Sucht zu drehen – und wo bleiben Sie?

Bitte stellen Sie sich als Angehörige(r) folgende Fragen:

- Wurde Ihr Leben durch das Trinken (die Drogen, Spielsucht, Arbeitssucht etc.) der/des Anderen beeinträchtigt?
- Beschäftigen Sie sich dauernd mit dem Suchtproblem Ihrer(s) Angehörigen?
- Fühlen Sie sich manchmal überfordert?

Dann sollten Sie sich Hilfe holen!

Kontakt

Suchtberatungs- und Behandlungsstelle

 

Goethestr. 16
18055 Rostock

 

Telefon: 03 81/4 92 34 41
Fax: 03 81/ 2 03 46 80
suchtberatung-hro@volkssolidaritaet.de