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Willkommen bei der Suchtberatung der Volkssolidarität Rostock. Die Beratung ist freiwillig, kostenlos und absolut vertraulich. Unsere kompetenten Mitarbeiter unterliegen selbstverständich der Schweigepflicht und beraten Sie bei Bedarf anonym.

Das 4-köpfige Berater- und Therapeuten-Team besteht aus Diplom-Sozialpädagogen mit zusätzlicher Sozial- und Suchttherapeutischer Ausbildung. Es wird von einer Sachbearbeiterin, einem Diplompsychologen / Psychologischen Psychotherapeuten und einem Arzt unterstützt.

Sie erreichen unsere Suchtberatung mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln mit Zielpunkt Hauptbahnhof. Vom Bahnhof aus erreichen Sie uns bequem zu Fuß.

Termine

Selbsthilfegruppen:
Montag 16.00 - 17.30 Uhr
Dienstag17.00 - 18.30 Uhr
Mittwoch16.30 - 18.00 Uhr
Angeleitete Informations- und Kontaktgruppe:
Mittwoch10.00 - 11.30 Uhr
Ambulante Therapiegruppe:
Donnerstag17.00 - 18.40 Uhr

 

Terminvereinbarung

Wenn Sie mit uns einen Termin vereinbaren möchten, nutzen Sie dazu bitte folgende Wege:

Tel: 03 81/ 4 92 34 41 oder
Mail: suchtberatungvs-hrode

Unsere Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht und beraten Sie, wenn gewünscht, auch anonym.

Unsere Angebote

Probleme mit Glücksspiel?

Glücksspiele faszinieren die Menschen seit jeher. Sie bieten Risiko und Nervenkitzel, locken zuweilen mit großen Gewinnen und lassen alltägliche Sorgen vergessen. Wenn aus dem Spiel bitterer Ernst wird, helfen wir Ihnen etwas dagegen zu tun.

Probleme mit Alkohol?

Durch regelmäßigen bzw. vermehrten/erhöhten Alkoholkonsum können neben gesundheitlichen und psychischen Problemen Konflikte im sozialen Umfeld auftreten. Eine Zeit lang belügt man sich vielleicht selbst und möchte nicht wahrhaben, dass man zu viel Alkohol trinkt. Wir helfen Ihnen!

Rauchfrei-Programm

Das Rauchfrei Programm ist ein modernes Tabakentwöhnungsprogramm, das neueste wissenschaftliche Erkenntnisse beinhaltet. Es entspricht den Anforderungen der Krankenkassen und der Gesundheitsverbände und wird durch die Krankenkassen bezuschusst. Wir beraten Sie gern!

Probleme mit Medien?

Neben vielen positiven Effekten wie Informationsvermittlung, Unterhaltung und Entspannung, besitzen die Medien auch ein Gefährdungspotenzial.

Probleme mit Medikamenten?

Viele der verordneten Arzneimittel besitzen ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial. Jeder sechste Erwachsene nimmt mindestens einmal pro Woche psychoaktive Arzneimittel ein. Wir beraten Sie!

Probleme mit illegalen Drogen?

Das Ausprobieren illegaler Drogen scheint für viele normal zu sein. Was ist aber, wenn es über das Probieren hinausgeht? Dann ist wichtig, sich bei uns Hilfe zu holen!

Weitere Angebote

Suchtprävention

Wir bieten als Leistung auch Hilfe und Mitarbeit bei Vorhaben zur Suchtprävention in Form von Projektbegleitung in Schulen, Kinder- und Jugendzentren an. Im Vordergrund steht dabei die Förderung der individuellen und psychosozialen Handlungs- bzw. Lebenskompetenzen (Verhaltensprävention).

Vermittlung in Entgiftung und Therapie

Gemeinsam finden wir die richtige Therapieform/Therapieeinrichtung für Ihre Situation. Wir vermitteln bei Bedarf eine Besichtigungstermin, helfen bei der Beantragung der Finanzierung usw. Wir begleiten Sie in der Nachsorge. Wenn Sie von der Therapie zurück sind, bedarf es ambulanter therapeutischer Unterstützung im Alltag.

Beratung bei Führerschein-verlust

Unsere Beratungsstelle bietet Ihnen bei Führerscheinentzug durch Alkohol, Drogen- oder Medikamentenkonsum die Möglichkeit an, sich auf die MPU vorzubereiten. Mit unseren Kursen wird die Chance auf ein positives Gutachten zu erhöht. 
Die Kurse finden zeitnah nach Bedarf statt.

Beratung in Einzel-, Paar-, Familien-gesprächen

  • Zeitnahe Einzelgespräche bzw. telefonische Beratung im Bedarfsfall
  • Vertraulich und auf Wunsch anonym
  • Kostenlose Gespräche zum Umgang mit dem Suchtmittel
  • Hilfe beim Überprüfen Ihrer Trinkgewohnheiten
  • Kurs zum „Kontrollierten Trinken“
  • Diagnosestellung
  • Weiterempfehlung in entsprechende Behandlungen
  • Gemeinsam wollen wir herausfinden, welche Hilfe für Sie die richtige ist.

Beratung für Angehörige

Wer fragt, wie es mir geht? Sie als Angehörige(r) haben schon über Jahre hinweg versucht, der/dem Betroffenen bei ihren/seinen Suchtproblemen zu helfen. Immer wieder haben Sie Enttäuschungen erfahren, wurden belogen, oft sogar beschimpft. In Ihrem Leben scheint sich alles nur noch um die Betroffene/den Betroffenen und die Sucht zu drehen – und wo bleiben Sie?

Bitte stellen Sie sich als Angehörige(r) folgende Fragen:

  • Wurde Ihr Leben durch das Trinken (die Drogen, Spielsucht, Arbeitssucht etc.) der/des Anderen beeinträchtigt?
  • Beschäftigen Sie sich dauernd mit dem Suchtproblem Ihrer(s) Angehörigen?
  • Fühlen Sie sich manchmal überfordert?

Dann sollten Sie sich bei uns Hilfe holen!

Ambulante Therapie

Viele Betroffene können aus beruflichen oder familiären Gründen nicht an einer dreimonatigen stationären Rehabilitation teilnehmen. Parallel zum Alltag bietet die ambulante Rehabilitation die Möglichkeit, an aktuellen Problemen zu arbeiten.

Rehabilitationsziele:

  • Erlernen dauerhafter Abstinenz
  • Erlernen eines guten Umgangs mit der Krankheit
  • Verbesserung der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit
  • Verringerung körperlicher Folgeerkrankungen
  • Entwicklung einer gesunden Lebensweise
  • Erhöhung der Lebenszufriedenheit
  • Fähigkeit zur Bewältigung von Aufgaben in Beruf, Familie und Gesellschaft
  • Erlernen psychologischer und sozialer Kompetenzen

Durchführung:

Gruppe (1x wöchentlich) und Einzelgespräch (jede 2. Woche)

 Das Angebot richtet sich an PatientInnen mit folgenden Abhängigkeitserkrankungen:

  • Alkohol, Illegale Drogen, Medikamente, Glücksspiel

Dauer:

6 bis 18 Monate

40 bis 80 Therapieeinheiten Einzel/Gruppe

Finanzierung:

- in der Regel Rentenversicherung - Fahrkostenerstattung möglich

Wir helfen gern bei der Beantragung vorab.